| 4. Juli (I) |
Chicks On Speed (D) | anhören : ansehen | |
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Mit Volldampf hinein in die poolbar 2008. Die fünf ehemaligen Münchner Kunststudentinnen spielen bekanntlich nicht mit Gitarren, mischen dafür aber allerlei hörenswertes in ihren Electro-Pop-Clash-Punk. Mit ihren Bühnenkostümen aus selbst recycletem Material passen sie perfekt in die diesjährige poolbar:architektur aus wiederverwendeten Möbelstücken. |
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| 4. Juli (II) |
Caravan Disco mit den Cryptonites |
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Zu ihrem vierten Halt eröffnen die St.Galler Festnomaden das diesjährige poolbar Festival. Der Karawane angeschlossen haben sich zum zweiten Mal die Cryptonites aus Basel. |
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| 5. Juli |
Zita Swoon (BE) | anhören : ansehen | |
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Die zweite Liveband der diesjährigen poolbar ist schwer zu fassen. Zum einen ist da eine Indie-Variante des Folk mit ausgeprägten Synthie-Elementen. Dann zeigt das Oktett um dEUS-Gründer Stef Karmil Carlens plötzich feine HipHop-Allüren oder bringt Streicher ins Spiel. Man kann also für nichts garantieren - ausser für Abwechslung auf hohem Niveau. |
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| 10. Juli |
Saul Williams (USA) | anhören : ansehen | |
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Saul Williams ist der unbekannte Pionier des Online-Musikvertriebs á la Radiohead's In Rainbows. Sein letztes Album "The Inevitable Rise and Liberation of Niggy Tardust" vertrieb er zunächst nur über die eigene Homepage. Neben der Musik ist das Schreiben die zweite Form der aktive Auseinandersetzung Saul Williams' mit dem allgemeinen Weltzustand. Politik-schwangere Texte mit einer Prise Revolution und Kampfansage erwöffnen das zweite Wochenende im Pool.
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| 11. Juli |
Modelselektor (D) | anhören : ansehen | |
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Das Produzenten- und DJ-Duo ist schwer zu fassen: Unter verschiedenen Pseudonymen und mit wechselnden Stilen im Gepäck verstören und bezirzen Modeselektor seit einiger Zeit die Musikwelt. Eng mit anderen Berliner Elektro-Exponenten verbandelt, scheuen sie den Kontakt in die Indie-Szene nicht. Auf ihrem letzten Album waren unter anderem Thom Yorke und Maximo Park zu Gast. Was Modeselektor machen, ist alles mögliche, nur nicht langweilig. |
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| 12. Juli (I) |
MEN (USA) | anhören : ansehen | |
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MEN ARE DJS. Schon im Titel ihrer bald erscheinenden EP lassen die beiden Damen von Le Tigre keine Zweifel am Inhalt ihres neuen Musikrprojekts. JD Samson und Johanna Fateman legen einen umgehend tanzbaren Indie-Electro auf, wie er derzeit besonders reich blüht. Synthies, Frauenstimme und Beats. Das Ganze bei Bedarf gerne auch mal härter. |
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| 12. Juli (II) |
Navel (CH) | anhören : ansehen | |
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In Deutschland gehypet, schnell von einem coolen Label unter Vertrag genommen und vor allem: schnoddrig bis zum Geht-nicht-mehr (den Support für die Smashing Pumpkins haben sie abgelehnt), müssen sich Navel bei jedem Auftritt erneut unter Beweis stellen. Sie tun das normalerweise brutal laut und brachial. Diese drei Schweizer, die sich hinter dieser schrecklichen Kurt-Cobain-Frisur kennen kein Erbarmen. |
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| 15.Juli |
The Notwist (D) | anhören : ansehen | |
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Eine der grossen Klangschau-Empfehlungen dieser poolbar. Die Acher-Brüder und Martin Gretschmann kehren nach sechsjähriger Pause mit einem neuen Album zurück. Vom Auftritt der Band am diesjährigen Primavera Sound berichteten wir bereits beeindruckt. Derzeit präsentiert die Band eine gute Mischung aus leicht veränderten Songs von Neon Golden und Shrink mit den neuen Stücken von The Devil, You + Me. Ihre meditativ-mitreissenden Konzerte seien wärmstens empfohlen. |
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| 18. Juli (I) |
Soap & Skin (A) | anhören : ansehen | |
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Soap & Skin aus Wien ist eine einzelne Dresden Doll. Alleine auf der Bühne spielt sie ihr Klavier und singt dazu mit kräftiger, bisweilen wütender Fraunestimme. Live hat sie bisher kein Klangschauer erlebt. Mit Auftritten an der Bad Bonner Kilbi und in Skandinavien, kann Soap & Skin aber bereits exzellente Adresssen vorweisen. |
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| 18. Juli (II) |
Trouble Over Tokyo (UK) | anhören : ansehen | |
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Gut informierte Quellen haben es bereits vor Monaten durchsickern lassen, dass der über Umwege beim österreichischen Ink Label gelandete Engländer, Christopher „Toph“ Taylor nach seinem letztjährigen Debut in Feldkirch heuer schon wieder Halt in der poolbar macht - und das absolut zurecht! |
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| 19. Juli |
Bauchklang (A) | anhören : ansehen | |
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Kaum zu glauben: Die Wurzeln von Bauchklang liegen in einer gemeinsamen Produktion von "Jesus Christ Superstar". Seither sind sie musikalisch und geographisch weit herumgekommen. Als Vocal Groove bezeichnen sie ihre Musik selbst. Im Winter waren sie in Indien für einen Beitrag zu einem Soundtrack für einen indischen Kinofilm. Mit vielen Mikrophonen bewaffnet und mit viel Energie zeigen sie, was aus Beatboxing hätte werden können, wenn das mal jemand ernsthaft weiterentwickelt hätte, ohne dabei im HipHop zu verbleiben. |
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| 20. Juli |
Death By Stereo (USA)| anhören : ansehen | |
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Death by Stereo touren exzessiv und genau so klingen sie auch. Das Quartett aus Fullerton, CA ist etwas für Freunde der härteren Gangart. Dabei versehen sie ihre politischen Texte mit einiger Ironie und verarbeiten auch mal einen handfesteren Streit in einem Song. Im Hardcore bzw. Punk lässt sich das natürlich auch recht gut tun. Viele Totenköpfe auf ihren Alben zeigen den Weg: Hier wird aufopferungsvoll gerockt, mit viel Geschrei und bis zum Umfallen. |
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| 23. Juli |
The Wombats (UK) | anhören : ansehen | |
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Let's Dance To Joy Division hat den Nerv der Zeit getroffen. Indie muss Musik heute sein. Aber Spass soll das Ganze dann doch unbedingt machen! The Wombats sind ein junges Trio aus Liverpool, das erst 2007 in aller Munde war und 2008 auf allen ruhmreichen Bühnen dieser Welt steht. Sie werden von jedem geremixt, der Rang oder Namen hat, und müssen dabei aufpassen, den Halt unter den Füssen nicht zu verlieren. "Let's dance to joy division, And celebrate the irony, Everything is going wrong, But were so happy." |
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| 24. Juli (I) |
The Locos (ESP) | anhören : ansehen | |
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Ein freundlicher Booker hat Ska-Punk einmal als "Guggenmusik mit E-Gitarren" bezeichnet. Gleich im Anschluss zollte er dann aber Respekt für die Tanzfreude, die solche Kombos schnell im Saal verbreiten. Die Klangschau schliesst sich dieser Meinung an, kann sie der Musik zwar relativ wenig abgewinnen, der Stimmung umso mehr. |
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| 24. Juli (II) |
No Head On My Shoulders (A) | anhören : ansehen | |
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Der zweite Teil des Ska-Gesichts der diesjährigen poolbar. Details folgen.
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| 25. Juli |
Roni Size & MC Jakes (UK) | anhören : ansehen | |
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Drum'n'Bass ist nicht tot zu kriegen. Roni Size kommt aus Bristol und glaubt seit 1997 an die Idee. Er wird bald vierzig Jahre alt und mit dem obligatorischen Kollektiv im Rücken zeigt er, dass Musiker auch in seiner Sparte würdig altern können. |
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| 26. Juli |
A-Day |
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Der A-Day scheint die Fortsetzung des letztjährigen "Festival-Day" zu sein. Damals gab es Bands und Spiele. Was dieses Jahr passiert, finden wir gerade heraus.
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| 1. August |
Frank Spilker.Gruppe (D) | anhören : ansehen | |
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Nach Auftritten mit den Sternen in den Jahren 2002 und 2004 kommt der Ober-Stern Frank Spilker heuer mit seinem Soloprojekt nach Feldkirch. Etwas ungeschliffener und spontaner als mit seinen alten Weggefährten, aber immer noch einen Besuch wert. Das neue, erste Solo-Album des Sterne-Sängers ist auf dem Weg in unsere Plattenläden. Bei FM4 hat es der Hamburger schon jetzt zu einem Überraschungskonzert mit entsprechenden Lorbeeren gebracht. |
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| 2. August |
60ties-Garage-Nights |
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Wie genau die 60ties-Night von statten gehen soll, ist der Klangschau noch unbekannt. Wir haben aber bereits nachgefragt. |
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| 7. August |
Panzerkreuzer Potempkin |
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Noch sind sich die Klangschauer unsicher über den Inhalt dieses Abends. Wir arbeiten daran. |
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| 8. August |
Deladap (A) | anhören : ansehen | |
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Zynisch könnte man behaupten Deladap seien lediglich die diesjähriges Ausgabe der inzwischen obligatorischen Gypsyband in der poolbar. Doch dahinter steckt natürlich mehr: Stani Vana, DJ und Gründer der Band, stammt aus Prag und spannt mit seinem Projekt einen Bogen von Tschechien über Montenegro nach Russland. "Gib mir den Beat" heisst der Bandname übersetzt, aber fette Bässe hört man hier nur selten. Mit einem lebendigen Gespür für Jazz mischen Deladap traditionelle Klänge Zentraleuropas mit Rap und Pop und zeigen einmal mehr, dass der dunkle Osten sich immer weiter in Richtung Wladiwostok verschiebt. |
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| 9. August (I) |
Delinquent Habits (USA) | anhören : ansehen | |
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Latin oder besser noch Chicano Hip Hop aus L.A. Wer erinnert sich nicht an ihren buchstäblichen Gassenhauer "Tres Delinquentes"? Eine Weile lang auf Augenhöhe mit Cypress Hill, die ihnen auch beim ersten Album zur Seite standen. Dann wurde es relativ ruhig um die Band, die auch noch den Abgang ihres Gründers zu verkraften hatte. Auf ihrem letzten Werk gab sich das Trio nach einem Hardcore Rap-Intermezzo "New and Improved", die Bläser-Samples, der schmoove Flow, alles wieder da. Immer noch toll! |
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| 9. August (II) |
Texta (A) | anhören : ansehen | |
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Texta feierten heuer im St.Galler Palace ihr 300stes Konzert. Wer dabei war, hat nicht nur gesehen, dass sie von Konzert zu Konzert besser geworden sind, sondern auch dass das neue Album "Paroli" geradezu nach Live-Auftritten schreit. Mit drauf "So schnö kaunst gor net schaun", der Sieger der FM4 Jahrescharts 2007. |
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| 9. August (III) |
Notstandshilfe (A) | anhören : ansehen | |
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.... Details folgen ... |
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| 10. August (I) |
Scott Matthew (USA) | anhören : ansehen | |
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Als ob Brooklyn als Heimatort dieser Tage nicht schon hip und Grund genug für eine Besuch wäre, kann Scott Matthew auch noch auf seine Soundtrack-Songs in den Anime Klassikern Ghost In The Shell und Cowboy Be-Bop hinweisen. Anime und Brooklyn, was für eine Kombination! Musikalisch verspricht Matthew schlichtes, sehr persönliches Songwriting instrumentalisiert von Piano, Violine und ihm selbst an der Gitarre. |
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| 10. August (II) |
Paper Bird (A) | anhören : ansehen | |
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Paper Bird ist das Pseudonym von Anna Kohlweis, die künstlerisch in Wien zuhause ist. Sie trägt ihr Haar kurz und lässt sich in einem alteingesessenen Lebensmittelgeschäft beim Singen filmen. In ihren zerbrechlichen und spärlich instrumentalisierten Songs erzählt sie Geschichten und auch gerne Lügen, denn sie ist scheu und launisch. Für das Poolbar-Publikum öffnet sie ihr Buch voller Träume (Albträume inklusive).
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| 13. August (I) |
Iron & Wine (USA) | anhören : ansehen | |
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So ungern Sam Beam, Kopf von Iron & Wine, Interviews gibt. so geschäftstüchtig ist er im Verkauf von Live-Mitschnitten. Diese werden im Internet für 9.95$ das Stück angeboten. Wer Iron & Wine kennt, der weiss, dass das echte Konzerterlebnis jedoch viel mehr wert ist. Sam Beam ist kein rebellischer Mensch, aber ein Charakterkopf. "Sanften Folk für Erwachsene" könnte man seine Musik nennen. Mit weicher Stimmer erzählt er vom einfachen Leben in Amerika über wunderschöne, countryeske Klänge, die man wie der Mann auf dem Cover des Albums "Our Endless Numbered Days" geniesst: Mit geschlossenen Augen. |
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| 14. August (I) |
Friska Viljor (SWE)| anhören : ansehen | |
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Immer diese Schweden! Und Friska Viljor sind da keine Ausnahme. Nachdem sie letztes Jahr mit dem ersten Album Bravo im Gepäck in den Pool stiegen, kommen sie heuer mit dem brandneuen Album Old Man zurück. |
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| 14. August (II) |
The Artistry (A) | anhören : ansehen | |
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The Artistry sind aus Vorarlberg, Lokaltmatadoren also. Doch Lokalkolorit allein hat ihnen bestimmt nicht den Weg auf die poolbar-Bühne geebnet. Obwohl der Begriff heute noch bestenfalls auf Plakaten für kleinstädtische Parties mit vielen Liedern von Oasis benutzt wird, ist er hier doch angebracht: The Artistry spielen Britpop. Das Quartett macht Gitarrenmusik aus Soul und Folk. |
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| 15. August (I) |
Patrice (D) | anhören : ansehen | |
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Nach einer Ska- und einer HipHop-Nacht, zieht nun der Reggae bzw. die Weltmusik für einen Abend ein in Feldkirchs altes Hallenbad. Der stille Headliner ist Patrice. Die helle, etwas kindliche Stimme des Sängers ist seit den Alben "Ancient Spirit" und "How Do You Call It?" zumindest in deutschsprachig-Europa jedem Besucher von Sommerfesten ein Begriff. Seit seinem 2005er Album "Nile" wurde es jedoch wieder stiller um den afro-deutschen Barden. Mit "Free-Patri-Ation" bringt er nun ein brandneues Album nach Vorarlberg. |
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| 15. August (II) |
Lee Everton (CH) | anhören : ansehen | |
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Der hier als zweites besprochene Teil des poolbar-Weltverbesserungsabends gehört dem Zürich basierten Lee Everton. Hier geht es dann schnell zum traditionellen Roots-Reggae zurück: Off-beat Gitarrenakkorde und Schlagzeugrhythmen, etwas Synthie, etwas Orgel
-> musikalisch sehr entspannt, politisch umso ernster. |
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| 16. August (I) |
Slut (D) | anhören : ansehen | |
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Wer hätte gedacht, dass Slut auf den grenzdebilen Albumtitel „Still No. 1“ auch Taten folgen lassen. Doch hinter dem wohl misslungensten Albumtitel des Jahres verbirgt sich eine äusserst gelungene Platte, der Slut sicher auch live alle Ehre machen werden. |
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| 16. August (II) |
Chikinki (UK) | anhören : ansehen | |
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Unter Ostschweizer Konzertgängern ist es nicht unüblich, wenn man auf mindestens 2 bis 3 Chikinki Konzerte in den letzten Jahren zurückblicken kann. So gerne liess sich die Band aus Bristol auf den heimischen Bühnen sehen. Aber selbst nach 4 (oder waren es schon 5) Konzerten kann man den Besuch eines weiteren nicht ausschliessen. |
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| 16. August (III) |
Blackmail (D) | anhören : ansehen | |
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Eine der vielschichtigeren Rockbands aus Deutschland. Mit "Tempo Tempo" brachten die vier Koblenzer dieses Jahr ihr insgesamt achtes Studioalbum ins Trockene. Für ihre zweite Platte auf dem (relativ) grossen Label City Slang habe man sich Zeit genommen, viel probiert und neue Wege gefunden. Das Ergebnis kam schon mehrmals in die Klangschau und ist dominiert von kräftig verzerrtem Rauchrock, bringt aber auch leichter instrumentalisierte Stück glaubwürdig unter. |
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| 17. August |
Freakwave-Tourstopp |
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Ein weitere eigenes Event an der diesjährigen poolbar. Genauere Informationen holen wir auch hierfür gerade ein ... |
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